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Die Geschichte seit Gründung im Überblick |
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Auf diese |
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| Vereinsgründung |
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Der Wunsch, Tennis spielen zu können, war schon
öfters bei den Generalversammlungen des Sportvereins Tussenhausen
vorgetragen worden, verwirklichen ließ sich eine "Abteilung
Tennis" beim SVT aber nicht. Bürgermeister Alfons Kerler hatte dann ein offenes Ohr für die Tennis-Interessierten, die er am 31. Januar 1980 erstmals zu einem Informationsgespräch ins Rathaus einlud. Zwei weitere Treffs folgten, wobei sechs Personen, stellvertretend für alle, die Weichen zur Gründung eines Vereins stellen sollten. Dies waren: Albert Richter und Johann König aus Mattsies, Adolf Seelos und Georg Oberhofer aus Tussenhausen sowie die beiden Zaisertshofener Ludwig Bäurle und Anton Ruf. |
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Zaisertshofen will eigene Tennisanlage |
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Bei der Sitzung am 1. Juli 1980 machten sich Bäurle
und Ruf erstmals für eine Tennisanlage in Zaisertshofen stark,
unterstützt von 50 Unterschriften bei einer Mitgliederwerbung. |
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Gründung am 24. Juli 1980 |
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Zur Gründungsversammlung am 24. Juli 1980 im Café
Berghof erschienen 72 Personen aus allen drei Ortsteilen. Sehr schnell
traten jedoch die Geburtswehen für einen "Großverein" auf.
Die Sportler ließen dann die Vorstellungen des Marktrates scheitern,
die gemeinsame Idee blieb auf der Strecke. |
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Zwei getrennte Vereine gegründet |
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Damit waren gleich zwei Clubs aus der Tiefe gehoben. Originalton des damaligen Protokollführers Richard Erdmannsdorfer: "Tendenz: Stark bewölkt mit heftigen Niederschlägen, teils in Graupeln übergehend. Weitere Aussichten: Keine durchgreifende Änderung der angebahnten Schlechtwetterlage. Achtung Rübenbauer: Bodenfrost!" 38 Anwesende erklärten dann ihren Beitritt zum Tennisclub Tussenhausen-Mattsies e.V. Die Vorstandsschaftswahlen brachten als Ergebnis:
In seiner nächsten Sitzung beschloss der Marktrat von Tussenhausen, den am 8.Juli 1980 gefassten Beschluss trotz der Änderung im Vereinsbereich, sprich zwei Tennisanlagen pachtweise zu überlassen... |
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Bei der ersten Mitgliederversammlung am 6. August 1980 beauftragten
die 35 anwesenden Mitglieder das Architekturbüro Zettler in
Stephansried mit der Planung der Tennisanlage. |
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Benötigter Zuschuss bewilligt |
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Erst nach der Zuschussbewilligung vom 8. Oktober
konnte dann der Bauantrag eingereicht werden. Bei der Submission am
31.10.1980 lag das günstigste Angebot bei der Firma Rogg aus Kempten
mit 73.000,- DM. Bereits am 20. November erfolgte die Besichtigung und
Ausnivellierung des Geländes, galt es doch, der Hochwassergefahr
vorzubeugen. |
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Das erste Match wird gespielt |
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Groß war natürlich die Freude bei allen, als bereits
am 9. Juni 1981 das erste Match auf der neuen Tennisanlage steigen
konnte. Wer dabei in der Saison 1981 als Letzter auf dem Platz war,
musste anschließend "Überstunden" machen, galt es doch,
die Plätze mit dem Schlauch ausreichend zu bewässern. Seit 1982
reicht ein einfacher Knopfdruck und beide Plätze erhalten dank einer
automatischen Beregnung die notwendige Feuchtigkeit. |
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In der ersten Saison, 1981, als sich immer mehr Personen vom Tennissport begeistern ließen, wurden noch wenig Gedanken an ein Clubheim verwendet. In den Wintermonaten aber stellte die Vorstandschaft ernsthafte Überlegungen an, in welcher Form eine Umkleidemöglichkeit mit sanitären Anlagen geschaffen werden könnte, gerade weil man sich für 1982 die Teilnahme an den Verbandsspielen als sportliches Ziel gesteckt hatte. Eingereicht wurde dann eine Bauvoranfrage für eine Blockhütte. Bei der Generalversammlung am 13. November 1982 beauftragten die Mitglieder die Vorstandschaft mit der Standortfrage und dem Finanzierungsplan für das Clubheim. Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 16. Juni 1983 konnte Vorstand Albert Richter, er kann wegen seines großen Engagements wirklich als "Bauherr" bezeichnet werden, den von Architekt Anton Roll gefertigten und bereits genehmigten Plan erläutern. Das Bauvorhaben umfasste dabei einen Aufenthalts- und Geräteraum, je zwei Duschen und Toiletten sowie einen Umkleideraum. |
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Nachdem Kassierer Johann Krtschek das Clubheim für finanzierbar
bezeichnet hatte, erteilten die Mitglieder einstimmig grünes Licht.
Mit Spenden, Beteiligung an einem Lotteriespiel und zinslosen Darlehen
griffen viele dem Verein auch finanziell unter die Arme. |
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"Bauherr" Albert Richter ließ nicht locker |
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Kaum ein Samstag verging, wo er nicht zum Arbeitseinsatz
"einlud". Ruhe gab er erst, als im Herbst die
Verputzarbeiten, innen wie außen, erledigt waren. Bereits im Januar
1985 wurde dann wieder mit dem Innenausbau begonnen. Nur so war es
möglich, dass man nach viel Arbeit bei den Verbandsspielen im Mai den
Gästen das neue Clubheim voller Stolz präsentieren konnte.
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| Bau des Geräteschuppens |
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Im Herbst 1997 wurde mit dem Bau eines Geräteschuppens begonnen, da
die Garage am Clubheim aus allen Nähten zu platzen drohte. Dieser
wurde ausschließlich in Eigenarbeit fertiggestellt, |
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Rekordbeteiligung der Jugend |
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Im Rahmen der "Milchschnitte-Jugend-Trophy 98" veranstaltete
der TC Tussenhausen-Mattsies e.V. eine Jugend-Vereinsmeisterschaft
über zwei Tage hinweg mit einer Rekordbeteiligung von 38(!)
Mädchen und Buben... |
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Ebenso hatte die Mitgliederzahl der unter 18-jährigen mit einem
derzeitigem Stand von insgesamt 65 Stück einen neuen
Höchstwert erreicht, was ein Verdienst der stark engagierten
ehrenamtlichen Trainern, der großen Förderung der Jugendarbeit durch
den Verein und vor allem dem 1. Sportwart Peter Sobotta ist. |
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Zum 20. November 1998 schieden sowohl der 1. Vorstand Albert Richter, Kassierer Johann Krtschek, als auch der Schriftführer Georg Oberhofer nach 18-jähriger (!) Tätigkeit aus dem Dienst in der Vorstandschaft aus. |
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Alle drei waren seit Gründung des Vereins mit Herz und Seele dabei
und haben großen Einfluss auf die Geschicke und die Geschichte des TC
Tussenhausen-Mattsies.
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Im Oktober 1999 startete der TC Tussenhausen-Mattsies e.V., durch Initiative des 1. Sportwarts Peter Sobotta einen Internetauftritt mit lediglich einer Hauptseite und einer Seite "Aktuelles in Kürze". |
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Schmunzelecke erregt Interesse |
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Inzwischen bietet die Onlinepräsenz eine Fülle von Informationen über den Verein, brisanten Ereignissen, den beliebten "TC Schmunzelkasten" und selbstverständlich darf auch das "Online-Anmelden" zu den aktuellen Turnieren nicht fehlen. |
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In der Generalversammlung am 16.11.2001
stellt sich Vorstand Konrad Zientek nach Ablauf von nur einer
Amtsperiode aus zeitlichen Gründen, bedingt durch eine neue
Arbeitsstelle, nicht mehr zur Wahl. Kassierer Viktor Braun
erklärt sich bereit, dieses verantwortungsvolle Amt zu übernehmen.
Dadurch wurde natürlich der Posten des Kassierers frei, den Christian
Högg und danach Doris Bräutigam übernahm. Auch die fleißige Biene Birgit Allmann
scheidet als Beisitzer aus der Vorstandschaft aus. Für sie kann Anton
Rauh als kompetenter Beisitzer gewonnen werden. Die restliche
Vorstandschaft wird einstimmig wieder gewählt. Konrad Zientek und
Birgit Allmann haben sich sehr stark für den Verein engagiert für
das ihnen nicht nur der amtierende 1. Bürgermeister Anton Fleck
dankt.
Der damals neue und heute noch aktuelle 1. Vorstand heißt also Viktor Braun mit folgender Crew:
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Mit der zusätzlichen Anmeldung einer Juniorinnenmannschaft zur Mädchen und Herrenmannschaft nimmt der Verein in der Saison 2002 erstmals mit drei Mannschaften in der Verbandsrunde teil. Außerdem wird eine Spielgemeinschaft mit dem TC Eppishausen eingegangen um den Nachwuchsspielern Spielpraxis in der Kreisklasse 3 zu ermöglichen. |
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Wir hoffen, dieser kurze Abriss hat Euch die wichtigsten Eckpunkte
dieses inzwischen geschichtsträchtigen Vereins aufgezeigt und
glauben, dass in gut 20 Jahren enormes geleistet wurde und die Tendenz
auch für die Zukunft positiv zu bewerten ist; Man betrachte nur
einmal die Jugendentwicklung, von der manch andere Vereine nur wage träumen
können... Wir möchten uns auch an dieser Stelle noch einmal herzlichst bei
all denen bedanken, die das ermöglicht haben und deren Namen wir hier
gar nicht alle aufzählen könnten... |