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Wie schon im vergangenen Jahr wurde der Jugend-Tennistag auch heuer wieder vor den Sommerferien, nämlich am Samstag den 22. Juli durchgeführt. Mit 25 Teilnehmern war diese Veranstaltung erneut gut besucht. Das Wetter spielte ebenfalls prächtig mit, sogar so gut, dass man spezielle Maßnahmen zur "Kühlung" vornehmen musste. Die Tennis-Einzelwettbewerbe wurden in insgesamt sechs Konkurrenzen ausgespielt. Hinzu kam diesmal wieder eine Doppelkonkurrenz, die mit den Altersklassen III und IV gemischt ausgetragen wurde. Den größten Spaßfaktor aber hatte natürlich einmal mehr die Kinderolympiade, bei denen nahezu alle Kids mitmachten und insgesamt acht lustige Geschicklichkeitswettbewerbe zu bewältigen waren.
Zusätzlich nahmen fast alle Teilnehmer auch noch an den Wettbewerben der beliebten teil. Alle Sieger bis Drittplatzierte könnt Ihr hier
nochmals in der Übersicht abrufen. |
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Mit insgesamt 25 Kindern und Jugendlichen war bei diesen Meisterschaften erneut ein großes Teilnehmerfeld am Start. Aufgrund der Hitzeperiode begann man mit dem Tennis der Größeren bereits schon um 7 Uhr früh. Ab 8 Uhr dann kamen die Kleinen hinzu, sodass bereits schon gegen Mittag die Tennis-Einzel ausgespielt waren. Am Nachmittag folgte auch noch die Kinderolympiade, bevor am Spätnachmittag die abschließenden Doppel ausgespielt wurden.... |
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Nachdem in diesem Jahr das sog. "Bambini-Tennis" für die Anfänger (lediglich nur aus der Hand zugespielte Bälle treffen und über das Netz ins Feld spielen) aufgrund zu geringer Beteiligung ausfallen musste, stellte das "Bambini-Einzel", bei dem im Kleinfeld bereits schon richtig um Punkte gespielt wird, heuer die jüngsten Teilnehmer. Mit nur drei Teilnehmern war diese Konkurrenz allerdings nur spärlich besetzt. Es gewann im Modus "Jeder gegen Jeden" Daniel Tüchler vor Oliver Osterrieder und Simon Hölzle. Holte
sich ungeschlagen den Titel:: Kämpfte sich auf
den 2. Platz: |
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Mit insgesamt 11 Kindern war die Altersklasse V mit den Kindern bis max. 10 Jahre die Konkurrenz mit den meisten Teilnehmern. Hier macht sich der starke Zuwachs aus dem Jahr 2003 bemerkbar. Auch hier spielen die Kinder noch im Kleinfeld gegeneinander. Aufgrund der vielen Teilnehmer und der unterschiedlichen Spielstärken wurde hier eine A- und eine B-Gruppe gebildet. Gespielt wurde - wie auch schon bei den Bambinis - nach Zeit; ein Match ging über 2 x 7½ Minuten... Die Platzierungen:
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In der stärkeren der beiden Gruppen dieser Altersklasse spielten die Kinder gegeneinander, die schon in der Kleinfeld-Verbandsrunde im Sommer dabei waren. Hier gab es bereits spannende Matches mit tollen Ballwechseln zu beobachten. Natürlich ging auch hier ein Spiel über 2 x 7½ Minuten. Spannend war auch das Endergebnis: Die ersten drei Plätze wurden nur über das bessere Spielverhältnis entschieden... |
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Letzte Saison stellte diese Altersklasse bis 12 Jahre die "ältesten" Teilnehmer im Feld; dieses Jahr gab es mit der AK III auch noch eine ältere. Da es dabei mit Daniel Mayer und Alexander Bader zwei Teilnehmer gab, die erst später mit dem Tennis spielen begannen und mit den anderen somit nicht mithalten konnten, entschloss sich Sport- und Jugendwart Peter Sobotta, die beiden in einer eigenen B-Konkurrenz spielen zu lassen. Da es nur zwei Teilnehmer waren, mussten diese so lange gegeneinander spielen, bis einer zuerst zwei Siege auf dem Konto hatte. Wenn es nicht so heiß gewesen wäre, dann hätten die beiden über drei Gewinnspiele gehen müssen. Dabei blieb Daniel
Mayer gleich in den ersten beiden Spielen siegreich und gewann somit vor
Alexander Bader. |
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Die zahlenmäßig größere der beiden Gruppen stellte auch heuer wieder die insgesamt am stärksten spielende Konkurrenz der gesamten Meisterschaften! Kein Wunder, spielten hier doch die Kinder, die im Sommer in der Verbandsrunde bei den Bambini-12 mit einer starken Leistung die Vizemeisterschaft ihrer Gruppe erkämpft hatten. Mit vier Teilnehmern wurde im Modus "Jeder gegen Jeden" gespielt und was da auf dem Platz gezeigt wurde, das konnte sich wirklich sehen lassen. Bis auf Sarah Sobotta, die sich überlegen und ungeschlagen den Titel sicherte, wurde der zweite Platz, den sich Stefan Waltenberger sicherte, nur durch das bessere Spielverhältnis entschieden. Die Dritt- und Viertplazierten Claudia Baur und Philip Schedel waren sogar Punkt- und Spielgleich; hier musste noch mal ein Match gegeneinander ausgespielt werden, welches Claudia für sich entscheiden konnte... |
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Zwar wurde in dieser Altersklasse heuer wieder gespielt, jedoch waren nur ganze drei Teilnehmer darin vertreten; der Wechsel von Katharina Holzmann & Co. in die Erwachsenenklasse hinterlässt eben eine große Lücke. Dabei holte sich Julia Wunderle ungeschlagen den Titel. Sie gewann vor Kristina Schuster und Marc Hämmerle, der in seinem erst zweiten Jahr (natürlich) Tribut zollen musste... Setzte sich
klar durch: Erreichte
den zweiten Platz: |
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Auch Doppel wurde
heuer wieder gespielt. Die Paarungen wurden gelost und setzten sich aus
Teilnehmern der Altersklasse III sowie IV zusammen. Dabei konnte Sarah
Sobotta zusammen mit Marc Hämmerle auch diese Konkurrenz gewinnen und
avancierte zum (Tennis) Star dieser Titelkämpfe. Allerdings gab auch hier bei
den ersten drei Plätzen nur das bessere Spielverhältnis den
Ausschlag. Knapp dahinter landete Kristina
Schuster mit Philip Schedel, der in den Doppeln eine starke Leistung
zeigte. Den dritten Rang erkämpften sich Julia Wunderle und Claudia Baur vor
Stefan Waltenberger, der mit dem (noch) überforderten Daniel Mayer
nicht über den letzten Platz hinauskam. |
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Bis auf eines waren alle teilnehmenden Kinder auch bei der beliebten Kinderolympiade dabei! Wie schon in den letzten Jahren, wurden wieder zwei Altersklassen gebildet - eine mit den Kindern im Grundschulalter (bis 10 Jahre) - die andere ab der Hauptschule (11 Jahre und älter). In der Gruppe der Kleineren waren insgesamt 15 - bei den Größeren neun Kinder am Start. In insgesamt acht netten Wettbewerben mussten die Kids Ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Mit großem Vorsprung siegte bei den Kleineren Stefan Schedel, der im letzten Jahr noch Zweiter war, vor Katja Siegemund und Katharina Högg. Die weiteren Platzierungen:
Bei den Größeren war am Ende - wie schon im letzten Jahr - Philip Schedel der Erfolgreichste, knapp gefolgt von Stefan Waltenberger und der Drittplazierten Claudia Baur. Die weiteren Platzierungen:
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Nach der Arbeit dann der gemütliche Teil des Tages: Das gemeinsame Abendessen vom Grill ist ein weiterer Höhepunkt des Tages - nicht nur für die Kinder und Jugendlichen! Auch etliche Eltern, Bekannte und Freunde des Vereins gönnten sich ein leckeres Steak oder Würstchen. Als alle gegessen hatten, hielt Sportwart Peter Sobotta traditionell die Siegerehrung ab, bevor bei der abschließenden großen Tombola jeder der Teilnehmer auch noch einen netten Sachpreis mit nach Hause nehmen durfte...
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Als besonderes Highlight veranstalteten wir auch noch ein Zeltlager, bei dem zahlreiche Kinder dabei waren und die Nacht über verbrachten. Und diese sollten im wahrsten Sinne des Wortes eine abenteuerliche Nacht erleben... Aufgestellt wurden normale Zelte, welche von einigen Familien zur Verfügung gestellt wurden. Natürlich durfte auch das obligatorische Lagerfeuer nicht fehlen. Als es gegen 22.30 Uhr dunkel wurde, ging es mit einem Fackelzug vorbei am See, teils durch Tussenhausen, als der Himmel mit Blitz und Donner nichts Gutes verhieß. Gott sei Dank wurde der Fackelzug abgekürzt, denn kaum wieder im Clubheim angekommen, fing es auch schon zu regnen an. Gemeinsam versammelte sich die ganze Schar auf der Terrasse, doch als der Donner immer lauter wurde, zogen es einige Kids doch vor, sich in das Clubheim zurückzuziehen. Doch bald war das Gewitter vorbei als es hieß: Hinein in die Zelte zum Schlafen! Doch nun kam das Beste: Als alle Kinder in den Betten waren, regnete es nochmals und das noch viel heftiger als zuvor. Normalerweise kein Problem, waren jedoch einige Zelte dem vielen Wasser nicht gewachsen, sodass es kurzerhand zu einer spektakulären Umzugsaktion ins Clubheim kam. Man kann sich nicht vorstellen, wie viel Personen das Clubheim Platz zum Schlafen bietet... So langsam kehrte dann doch irgendwann Ruhe ein, welche jedoch schon um 5.30 Uhr in der Früh von einem Frühaufsteher jäh unterbrochen wurde. Dies bedeutete natürlich auch Stress für die Betreuer, die somit eine wahrhaft kurze Nacht hatten... Beim
gemeinsamen Frühstück aber konnten alle wieder lachen und man war sich
einig: Es war ein richtig tolles Wochenende... |
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Die vorhergehenden Fotos sind der Größe wegen stark verkleinert und komprimiert. Dadurch leidet aber auch die Qualität! All diese Aufnahmen und noch viele mehr sind natürlich auch im Original-Format zu haben. Dazu haben wir ein spezielles Fotoalbum eingerichtet, wo Ihr Euch alle Bilder bequem und in besserer Qualität anschauen könnt. Daneben befinden sich die Original-Bilder in einem Download - Verzeichnis, von wo Ihr diese auf Eure Festplatte herunterladen, bearbeiten, ausdrucken oder über einen Fotodienst entwickeln lassen könnt... |
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